Auf Social Media herrscht ein Überangebot an Inhalten und Informationen. Unser Gehirn schützt uns deswegen mit selektiver Wahrnehmung und einer kurzen Aufmerksamkeitsspanne. Wie aber kann man aus Sicht eines Unternehmens genau diese Aufmerksamkeit generieren? Eine Antwort auf diese Frage lautet Snack-Content - kurze Bild- oder Bewegtbildinhalte, die sofort ins Auge stechen.
Inhalte im Internet sind vielfältig und prasseln in großen Mengen auf uns ein. Die Konsequenz: Unsere Konzentrationsfähigkeit ist verschwindend gering (mit 8 Sekunden sogar geringer als die eines Goldfisches!) und wir scrollen in hohem Tempo durch unsere Feeds. In dieser Zeit entscheiden wir zumeist unterbewusst, ob wir uns für einen Inhalt interessieren, ihn uns länger ansehen und vielleicht sogar mit ihm interagieren.

Böse Zungen könnten behaupten, bei Snack Content handele es sich nur wieder um eines dieser Buzzwörter, mit denen Marketer so gerne und zahlreich um sich werfen. Unsere Erfahrung hat aber gezeigt, dass Snack Content durchaus sinnvoll ist, gut ankommt und ziemlich viel Spaß macht - sowohl für Kunden als auch Unternehmen. Schauen wir uns also einmal genauer an, was sich hinter dem vermeintlichen Buzzword verbirgt. Was ist Snack Content? Der Name Snack Content (oder snackable content) deutet bereits auf die Art der...

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