Am 18. und 19. April fand in San Jose, Kalifornien, die Facebook Entwicklerkonferenz F8 statt, bei der u.a. von Mark Zuckerberg neue Funktionen und Technologien auf und im Umfeld von Facebook vorgestellt wurden. Besonderes Augenmerk von Facebook liegt zukünftig vor allem auf Kamera- und Videofunktionen in Form von Augmented Reality und Virtual Reality, die im gesamtem Facebook Universum eine große Rolle spielen werden. Welche Neuerungen vorgestellt wurden und wie vor allem der Tourismus davon profitieren kann, haben wir Euch nachfolgend zusammengetragen.

Bei unserem letzten Workshop zu "E-Recht in der Touristik" mit unserem Referenten, Rechtsanwalt Thomas Schwenke, erstellten wir einen kleinen Film mit Interviews der Teilnehmer und Einblicken in den Ablauf des Praxisworkshops. Herausgekommen ist ein feiner Trailer, der aufzeigt, dass Wissensvermittlung zu Rechtsfragen bei der social media akademie für reise und touristik keine staubtrockene Angelegenheit ist, sondern vor allem in der kleinen Gruppe Touristikern viel Spaß und Informationen vermittelt. Vielen Dank nochmals an alle Beteiligten und viel Spaß beim Anschauen! Neugierig geworden? Besuchen...

Achtung: Aprilscherz! ;-) Das ist mal ein ordentlicher Paukenschlag im Silicon Valley, der vor allem viele Touristiker erfreuen und bestätigen wird. Wie Facebook heute auf einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz mitteilte, wird sich das weltweit größte soziale Netzwerk mit sofortiger Wirkung in "Travelbook" umbenennen. Zwar war schon lange in Analystenkreisen gemunkelt worden, dass sich Facebook strategisch komplett neu ausrichten werde, mit einer derartig schnellen und umfangreichen Kehrtwende konnten allerdings selbst Experten der Internetbranche nicht rechnen.
Facebook hat am 10. März ein neues, überarbeitetes Design der Unternehmensseiten (Pages) angekündigt. Die Umstellung der Pages, die Facebook bis Ende März Schritt für Schritt vornimmt, kann von den Administratoren allerdings nicht selbst vorgenommen werden. Administratoren erhalten hierzu von Facebook eine Nachricht auf der entsprechenden Page mit der Möglichkeit zur Umstellung, wenn sie an der Reihe sind. Wie das neue Design aussehen wird und worauf Administratoren der eigenen Unternehmensseite auf Facebook achten müssen, erklären wir in diesem Artikel.
In wenigen Wochen beginnt für viele Bundesbürger wieder die Urlaubszeit und mit ihr die schönste Zeit des Jahres. Die Wahl des passenden Urlaubsortes oder der bevorzugten Unterkunft bestimmen dabei immer mehr Empfehlungen, Meinungen und Erfahrungen aus den Sozialen Netzwerken. Für einen Großteil der Sonnenhungrigen beginnen die Urlaubsvorbereitungen für den Sommerurlaub nicht mehr mit dem Wälzen von dicken Urlaubskatalogen. Nutzer von Social Media Plattformen lassen sich heutzutage vor allem durch Meinungen, Erfahrungen und Informationen von Freunden und Unternehmen auf Facebook, Twitter , Pinterest und Google+ inspirieren und leiten.
Vom 27. bis zum 29. April 2012 fand in der Hamburger Hafencity das DestinationCamp 2012 statt, bei dem sich sowohl Destinationsmanager, Veranstalter und Hoteliers als auch Dienstleister offen und überaus informativ über die touristische Arbeit und daraus resultierende Zukunftschancen austauschten. Im Gegensatz zu gewöhnlichen BarCamps, die als sog. "Unkonferenz" in den letzten Jahren zu verschiedenen, meist internetbasierten Themen entstanden sind, legt man beim DestinationCamp besondern Wert auf die Rolle der Moderatoren der einzelnen Sessions. Wir waren sehr angetan von dieser Idee, da innerhalb der 2,5 Tage gezielt Thesen erarbeitet werden konnten, aber man trotzdem zu keinem Zeitpunkt das Gefühl hatte, auf einem passiven Kongress zu sein.
Wer heute in den Urlaub fährt - sei es nur für einen Kurztrip über‘s Wochenende oder für eine mehrwöchige Fernreise nach Asien - informiert sich überwiegend nicht mehr im Reisebüro vor Ort über sein Ferienziel. Ähnlich sieht das Bild bei den Buchungen aus. Informationen zu Urlaubsland und -ort, dem Hotel, dem Veranstalter, der Airline, Ausflügen vor Ort bis hin zu vertrauenswürdigen Insider-Tipps finden sich auf mittlerweile unzähligen Informations-, Bewertungs- und Buchungsportalen im Internet. Diese überwiegend kostenlosen Informationsquellen können auf Wunsch auch mobil und direkt am Urlaubsort mittels Smartphone und Tablet-PC als App abgerufen werden. Vorbei die Zeiten, in denen extra aufgehübschte Katalogbilder einen idyllischen Sandstrand zeigten oder ein wunderbar hergerichtetes Hotelzimmer. Früher musste man als Kunde eines Reisebüros diesen Bildern (ver-)trauen. Heute genügt ein Mausklick in Bewertungsportalen wie holidaycheck.de oder tripadvisor.com um festzustellen, wie es wirklich um den Urlaubsort oder das Hotel bestellt ist, denn meist haben Urlauber dort schon ihrer Kritik oder ihrem Lob freien Lauf gelassen.

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