Instagram hat sich längst als wichtiges soziales Netzwerk etabliert - auch und gerade im Tourismus. Vor Urlaubsreisen inspirieren wir uns im Fotonetzwerk, während Reisen teilen wir dort unsere schönsten Urlaubsbilder. Wie kann man also Instagram für das eigene Tourismusmarketing richtig einsetzen? Wir haben da mal nachgefragt.
Auf Social Media herrscht ein Überangebot an Inhalten und Informationen. Unser Gehirn schützt uns deswegen mit selektiver Wahrnehmung und einer kurzen Aufmerksamkeitsspanne. Wie aber kann man aus Sicht eines Unternehmens genau diese Aufmerksamkeit generieren? Eine Antwort auf diese Frage lautet Snack-Content - kurze Bild- oder Bewegtbildinhalte, die sofort ins Auge stechen.
Alle beschweren sich über Facebook. Sinkende Reichweite, mangelnder Datenschutz, lieber alles löschen? Wenn man der Wahrheit ins Auge blickt, bleibt Facebook aber weiterhin einer der wichtigsten Kanäle - wenn nicht sogar der wichtigste - im Social Media Marketing für touristische Unternehmen. Wir haben inmitten all der Diskussionen eine Funktion getestet, die wir ganz toll finden und Euch gerne ans Herz legen: Facebook-Gruppen für Unternehmen. Es gibt noch - oder wieder - Hoffnung!
Pinterest ist ein soziales Netzwerk, in dem Nutzer Bilder an virtuelle Pinnwände heften und somit Inspiration zu unterschiedlichsten Themen sammeln können: Rezepte, Mode, DIY-Projekte und Reiseziele. Aus diesem Grund ist das Netzwerk für den Tourismus interessant und relevant. Im Zuge des großen Instagram-Booms der letzten Monate ist Pinterest ein wenig in Vergessenheit geraten. Mit den "Saved Posts" führte Instagram zuletzt sogar eine sehr Pinterest-ähnliche Funktion ein.

Wer von Euch kennt folgendes Szenario? Man schreibt einen Blogbeitrag, klickt auf "Veröffentlichen", teilt ihn brav auf allen Social-Media-Kanälen - und vergisst ihn dann. Er wird weder erneut durchgesehen, noch aktualisiert oder gar erweitert. Er fristet stattdessen ein einsames Dasein in den Tiefen des Internet. Plötzlich aber, zum Teil Wochen später, werden Leser via Google und Co. auf den Beitrag aufmerksam, nur, um festzustellen, dass alles inzwischen überholt ist, dass die Öffnungszeiten nicht mehr stimmen und dass von der neuesten...

In Deutschland wird jede zweite Reise mit dem Smartphone recherchiert (Gemeinschaftsstudie „The Mobile Traveller” von Google und TUI Deutschland, 2016). Auch wenn die tatsächliche Buchung häufig noch über andere Wege erfolgt, spielen mobile Endgeräte entlang der Customer Journey eine große Rolle. Social Media wird ebenfalls vorwiegend mobil konsumiert, für manche Social-Media-Plattformen gibt es gar keine - oder eine sehr eingeschränkte - Desktop-Version. Dennoch werden viele Inhalte von Unternehmen auf dem Desktop erstellt und von dort aus veröffentlicht. Da wir im Büro...

Instagram steht nicht still! Das visuelle Netzwerk hat in den letzten Wochen und Monaten eine Vielzahl an neuen Funktionen veröffentlicht, die es interessanter, aber auch komplizierter machen. Wir stellen Euch nachfolgend die fünf wichtigsten Neuerungen vor, damit Ihr eine praktische Übersicht der neuen Möglichkeiten für Euer Instagram-Marketing habt. Falls Ihr Interesse am praktischen Erlernen dieser neunen Funktionen habt, lohnt sich unser Workshop "Instagram im Tourismus" am 30. Mai 2017 in Frankfurt am Main. Referentin und Instagram-Expertin Anja Beckmann (@travelontoast) geht neben...

Instagram ist schon lange nicht mehr nur "die kleine Schwester von Facebook". In Bereichen wie Interaktionsrate hat das Fotonetzwerk den Mutterkonzern sogar deutlich überholt. Wie wichtig ist Instagram im Tourismus und welche Rolle spielt die App vor und während Reisen? Ist Instagram inzwischen sogar wichtiger als Facebook und wie kann man das Netzwerk als Touristiker am besten einsetzen? Wir haben eine gefragt, die es wissen muss: Anja Beckmann ist Social-Media-Beraterin und führt außerdem mit travelontoast.de eines der erfolgreichsten deutschsprachigen Reiseblogs. Am Dienstag, 30 Mai 2017, ist sie Referentin unseres Workshops Instagram im Tourismus in Frankfurt am Main.
Ostern steht vor der Tür und langsam aber sicher erobern auch die ersten Online- und Social-Media-Aktionen großer Marken das Netz. Manch einem von Euch stellt sich jetzt bestimmt die Frage: "Muss ich da mitmachen?" Müssen tut Ihr nicht, es schadet aber sicher nicht, einen kreativen, witzigen oder schlichtweg netten Social-Media-Oster-Post im Ärmel zu haben, denn gerade in den Ferien und um die Feiertage herum, haben viele Menschen Zeit, sich etwas ausgiebiger mit den sozialen Netzwerken zu beschäftigen. Wir haben nachfolgend ein paar kleine Ideen für Euch im Osternest versteckt, mit denen Ihr zu Ostern in Social Media auf Euch aufmerksam machen könnt.
Der eigene Blog, Twitter, Facebook, Pinterest, YouTube, Instagram, WhatsApp und - ach, ja - Google+, dann Snapchat, Instagram Stories, Periscope, Instagram Live, Facebook Live... Die Liste ist lang! Kein Wunder, dass sich viele Unternehmen, gerade kleine und mittelständige Unternehmen, mit Social Media immer mehr überfordert fühlen und darüber klagen, Social-Media-Pflege raube zu viel Zeit und Energie. Braucht man das alles überhaupt?

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