Instagram hat sich längst als wichtiges soziales Netzwerk etabliert - auch und gerade im Tourismus. Vor Urlaubsreisen inspirieren wir uns im Fotonetzwerk, während Reisen teilen wir dort unsere schönsten Urlaubsbilder. Wie kann man also Instagram für das eigene Tourismusmarketing richtig einsetzen? Wir haben da mal nachgefragt.
Auf Social Media herrscht ein Überangebot an Inhalten und Informationen. Unser Gehirn schützt uns deswegen mit selektiver Wahrnehmung und einer kurzen Aufmerksamkeitsspanne. Wie aber kann man aus Sicht eines Unternehmens genau diese Aufmerksamkeit generieren? Eine Antwort auf diese Frage lautet Snack-Content - kurze Bild- oder Bewegtbildinhalte, die sofort ins Auge stechen.
Alle beschweren sich über Facebook. Sinkende Reichweite, mangelnder Datenschutz, lieber alles löschen? Wenn man der Wahrheit ins Auge blickt, bleibt Facebook aber weiterhin einer der wichtigsten Kanäle - wenn nicht sogar der wichtigste - im Social Media Marketing für touristische Unternehmen. Wir haben inmitten all der Diskussionen eine Funktion getestet, die wir ganz toll finden und Euch gerne ans Herz legen: Facebook-Gruppen für Unternehmen. Es gibt noch - oder wieder - Hoffnung!
Pinterest ist ein soziales Netzwerk, in dem Nutzer Bilder an virtuelle Pinnwände heften und somit Inspiration zu unterschiedlichsten Themen sammeln können: Rezepte, Mode, DIY-Projekte und Reiseziele. Aus diesem Grund ist das Netzwerk für den Tourismus interessant und relevant. Im Zuge des großen Instagram-Booms der letzten Monate ist Pinterest ein wenig in Vergessenheit geraten. Mit den "Saved Posts" führte Instagram zuletzt sogar eine sehr Pinterest-ähnliche Funktion ein.

Du bist der Meinung, während der Sommerferien tummelt sich Deine Zielgruppe bei schönem Wetter draußen an der frischen Luft und ist dann nicht mehr aktiv auf Facebook, Instagram und Co. unterwegs? Damit liegst Du falsch! Selbst wenn draußen die Sonne scheint, sitzen Deine potentiellen Kunden in Cafés oder liegen am Strand und schauen kontinuierlich nach, was auf den Social Media Kanälen los ist - auch im Ausland. Im Sommer bzw. im Urlaub sind Menschen generell bester Laune und bereit für...

Instagram ist schon lange nicht mehr nur "die kleine Schwester von Facebook". In Bereichen wie Interaktionsrate hat das Fotonetzwerk den Mutterkonzern sogar deutlich überholt. Wie wichtig ist Instagram im Tourismus und welche Rolle spielt die App vor und während Reisen? Ist Instagram inzwischen sogar wichtiger als Facebook und wie kann man das Netzwerk als Touristiker am besten einsetzen? Wir haben eine gefragt, die es wissen muss: Anja Beckmann ist Social-Media-Beraterin und führt außerdem mit travelontoast.de eines der erfolgreichsten deutschsprachigen Reiseblogs. Am Dienstag, 30 Mai 2017, ist sie Referentin unseres Workshops Instagram im Tourismus in Frankfurt am Main.
Ostern steht vor der Tür und langsam aber sicher erobern auch die ersten Online- und Social-Media-Aktionen großer Marken das Netz. Manch einem von Euch stellt sich jetzt bestimmt die Frage: "Muss ich da mitmachen?" Müssen tut Ihr nicht, es schadet aber sicher nicht, einen kreativen, witzigen oder schlichtweg netten Social-Media-Oster-Post im Ärmel zu haben, denn gerade in den Ferien und um die Feiertage herum, haben viele Menschen Zeit, sich etwas ausgiebiger mit den sozialen Netzwerken zu beschäftigen. Wir haben nachfolgend ein paar kleine Ideen für Euch im Osternest versteckt, mit denen Ihr zu Ostern in Social Media auf Euch aufmerksam machen könnt.
Der eigene Blog, Twitter, Facebook, Pinterest, YouTube, Instagram, WhatsApp und - ach, ja - Google+, dann Snapchat, Instagram Stories, Periscope, Instagram Live, Facebook Live... Die Liste ist lang! Kein Wunder, dass sich viele Unternehmen, gerade kleine und mittelständige Unternehmen, mit Social Media immer mehr überfordert fühlen und darüber klagen, Social-Media-Pflege raube zu viel Zeit und Energie. Braucht man das alles überhaupt?

Facebook ist die Mutter aller Social-Media-Kanäle. Eine Unternehmenspräsenz in dem sozialen Netzwerk in Form einer Facebook Seite ist schon lange nicht mehr optional, sondern längst Standard geworden. Eine Routine stellt sich dennoch nicht ein. Dafür ist der berühmt-berüchtigte Facebook-Algorithmus zu launisch. Außerdem verändert sich die Nutzerstruktur langsam aber stetig, denn gerade junge Leute wandern immer mehr zu anderen Social-Media-Kanälen ab, ältere hingegen entdecken das Netzwerk für sich. Was bedeutet das also für Euer Facebook-Marketing? Wir haben für Euch unseren Experten Joachim...

Inhalte im Internet sind vielfältig und prasseln in großen Mengen auf uns ein. Die Konsequenz: Unsere Konzentrationsfähigkeit ist verschwindend gering (mit 8 Sekunden sogar geringer als die eines Goldfisches!) und wir scrollen in hohem Tempo durch unsere Feeds. In dieser Zeit entscheiden wir zumeist unterbewusst, ob wir uns für einen Inhalt interessieren, ihn uns länger ansehen und vielleicht sogar mit ihm interagieren.

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