Local Awareness ist in. Viele Konsumenten achten immer stärker auf die regionale Herkunft eines Produktes oder den Standort eines Unternehmens. Facebook Deutschland integriert diese Entwicklung nun auch in das Werbeportfolio des Sozialen Netzwerks. Zukünftig können Nutzer von Unternehmen nicht nur nach Geschlecht, Alter und Interessen angesprochen werden. Anhand der neuen Werbefunktion ist es möglich, Nutzer gezielt im Umkreis eines bestimmten Standortes in Echtzeit anzusprechen. Facebook-Targeting wird ab sofort also noch präziser. Die neue Werbefunktion soll die Bekanntheit lokaler Unternehmen steigern und (fußläufige)...

Alle reden über Echtzeit. Mehr denn je möchte der Mensch Informationen aus erster Hand, möglichst unmittelbar zum Geschehen und mit der Möglichkeit zur Interaktion erhalten. Diese Entwicklung stellt momentan viele Branchen, wie beispielsweise den Journalismus, auf den Kopf. Und auch im touristischen Bereich ist Echtzeit-Entwicklung inzwischen angekommen. Live-Webcams und tagesaktuelle 360-Grad-Ansichten sowie – in abgeschwächter Form – virtuelle Rundgänge, etwa mittels Google-Street-View oder Google-Business-Photos, sind längst Standard in der Tourismusbranche.
Best-Practice-Beispiele erfolgreicher Social Media Nutzung im Tourismus gibt es wie Sand am Meer. Dabei greifen Experten und Blogger immer wieder gerne auf die großen Namen der Branche zurück. Auch wir haben das in unseren vergangenen Blogbeiträgen gerne getan. Nicht aber heute. Heute widmen wir uns bewusst dem Thema Social Media für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) im Tourismus. Vermehrt kommt uns nämlich das Argument zu Ohren, kleinere touristische Unternehmen könnten Social Media nicht erfolgreich einsetzen. Und damit wollen wir aufräumen!
Ihr habt es vielleicht in den letzten Tagen selbst gemerkt: Facebook räumt mal wieder auf und in Folge verschwinden Facebook-Fans! Instagram hat dies vor einigen Monaten eindrucksvoll vorgemacht und nun zieht Facebook nach. Das größte soziale Netzwerk bereinigt die Fanzahlen von Unternehmensseiten und Seiten öffentlicher Personen. Dabei werden inaktive, deaktivierte und "in den Gedenkzustand" versetzte Konten gelöscht. Wir haben beobachten können, dass sich die Fanzahl im Schnitt um ca. 2%-3% verringert - das kann natürlich von Seite zu Seite variieren.
Im Social Media Universum kreisen unzählige Buzzwords und noch mehr Zahlen durch den Raum. Unterschiedliche Branchen veröffentlichen unterschiedliche Statistiken und generell ist alles so schnelllebig, dass man leicht den Überblick verlieren kann. Wir wollen mit unserer Infografik "Social Media im Tourismus - Aktuelle Daten und Fakten zur Nutzung Sozialer Netzwerke" Abhilfe schaffen und Euch einen kurzen aber klaren - und vor allem branchenrelevanten - Überblick verschaffen.
Jedes Jahr kommt die ITB doch schneller als erwartet. In einem Monat sind bereits die ersten Termine getätigt, Visitenkarten ausgetauscht, Kataloge verteilt und Standparties gefeiert. Auch dieses Jahr sind wir natürlich wieder auf der Messe unterwegs. An den Fachbesuchertagen vom 04.-06. März kommen wir Euch gerne an Eurem Stand besuchen und stellen Euch unsere neuen Workshopthemen und Termine vor. Wir würden uns sehr freuen, Euch auf der ITB Berlin zu einem persönlichen Gespräch zu treffen.
Storytelling im Marketing, und speziell im Tourismusmarketing, ist schon seit geraumer Zeit ein Trendthema. Viele erfolgreiche Kampagnen auf Facebook oder Instagram zeigen, dass es in den Köpfen der Touristiker angekommen ist. Interessante Beispiele sowie alle Daten und Fakten rund um Storytelling im Tourismus könnt Ihr in unserem E-Book Storytelling im Tourismus – Geschichten erzählen im digitalen Zeitalter (aus Juni 2014) nachlesen. Jetzt macht ein neuer Storytelling Kanal auf sich aufmerksam, den – so sind wir ehrlich – kaum einer auf dem Schirm hatte: der Mobile Messaging Dienst WhatsApp.
Schließen wir die Augen, entfliehen für eine Minute dem Alltag und malen uns kurz folgendes Reiseerlebnis aus: Wir sitzen vor einem Reisekatalog und scannen mit unserem mobilen Endgerät den integrierten QR-Code, der uns direkt zu dem Instagram Account unseres gewünschten Zielgebietes bringt. Wir entscheiden uns für das idyllische Hotel direkt am Strand und machen uns mit einem virtuellen Rundgang einen ersten Eindruck von der Zimmeraufteilung. Vor Ort checken wir per App ein, öffnen die Zimmertür und werden via Push-Nachricht vom Management begrüßt und zu einem Gratisdrink an der Hotelbar eingeladen.

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